Viel Spaß und maximalen Erfolg mit unseren Anwendungshilfen wünscht folienckw!

Übersicht

  1. Verklebung, "Idealformat" (Folienbahn) vertikal über Wandkante V1
  2. Verklebung, "Idealformat" (Folienbahn) vertikal über Wandkante V2
  3. Verklebung, "Wandband" (schmale Folienbahn)
  4. Verklebung, kleiner Transfersticker
  5. Verklebung, großer Transfersticker (Wand- Möbeltattoo)
  6. Verklebung, Transfersticker hinter Glas (Heckscheibentattoo von innen)
  7. Nassverklebung, Sichtschutz-Zuschnitte auf Glas
  8. Nassverklebung, "Design-Sichtschutz" auf Glas (Folienschnitt mit Übertragungsfolie) 
  9. Kaschieren, Folienfalten auf Wand
  10. Kaschieren, Folienfalten auf Wand (über Ecke)

1.) Bild 1
Bebilderte Hilfestellung zum Verkleben von unserem "Idealformat" über Ecke.
Variante 1: von einer Seite zur anderen Seite

Blid 2
Vielen Dank für den Erwerb von unserem "Idealformat" und das Vertrauen in uns und unsere Produkte!
Folgende Darstellungen und Beschreibungen dienen als Hilfestellungen.

Bild 3

Für die Verklebung benötigen wir:

  • Markierpads
  • Zollstock bzw. Maßband und/ oder
  • Wasserwaage
  • Folienrakel

Bild 4
Vorbereitend haben wir den Untergrund von grobem Schmutz und Staub befreit.
Vom unteren zum oberen Ende hat die Folie eine Hohe von knapp 126 cm.
Also haben wir bei 126 cm (vom untersten, zu beklebenden, Punkt) die ersten Markierpads positioniert.

Bild 5
Die Breite der Folie beträgt 25 cm.
Wir haben von der Wandkante (Mitte), je knapp 13 cm abgemessen, markiert und somit die Folie ausgemittelt
(je abgerundeter die Kante, desto größer wird der Abstand zur Kante).

Bild 6
Letzendlich haben wir, je am oberen und unteren Ende, sowie an den äußeren Rändern ein Markiepad gesetzt.

Bild 7
Jetzt beginnt die Verklebung:
Die Folie auf einen flachen und sauberen Untergrund legen (Papierseite nach oben).
Dann von einer Ecke das Trägerpapier von der Folie lösen.

Bild 8
Als nächstes haben wir, der gesamten länge nach, eine Ecke von 3 - 4 cm umgeknickt und flach angedrückt.

Bild 9
So ungefähr.

Bild 10
Jetzt haben wir die Folie, der Länge nach, auf Spannung gehalten.
 So haben wir die Folie, mit dem klebenden Ende, an die untere, äußere Markierung gelegt und leicht angedrückt.

Bild 11
Unter leichter Spannung haben wir die Folie jetzt mit der Klebefläche an das Markierpad angesetzt und so stark angedrückt das die Folie an der Wand haftet.

Bild 12
Über die gesamte Länge haben wir die, bereits offene Klebefolie, vorsichtig und  Stück für Stück angedrückt.
Kleinere Falten werden vorerst vernachlässigt.
Dann haben wir die Folie, zur Kontrolle, flach an die Wand gelegt...

Bild 13
...wenn die Folie einige mm von den Markierungen abweicht, macht das nichts. Für die Optik ist es wichtig, dass die Folie grade zur Wand ist.
Wir haben die Folie der länge nach umgelegt um an das Trägerpapier ranzukommen.

Bild 14
Jetzt ist es möglich das Trägerpapier gleichmäßig und vorsichtig, der Länge nach, bis über die Hälfte (der Breite und über die gesamte Länge) abzuziehen.
Wir haben es noch nicht vollständig abzgezogen, das Trägerpapier gibt der Folie Stabilität und erleichtert die Handhabung. ;-)

Bild 15
Wir haben die Folie, an den äußeren Enden, gleichmäßig auf Spannung gehalten und an die Wandkante rangezogen.

Bild 16
Je nach Beschaffenheit des Untergrundes wird die Folie mehr oder weniger gleichmäßig am Untergrund anliegen, denn die wenigsten Wände sind absolut flach und eben.
Wir haben, von der Mitte aus, an den größten Falten angesetzt und diese, in Richtung Wandkante, gleichmäßig zu kleineren Falten verteilt.

Bild 17
Jetzt kann die Folie, von der Mitte zur Wandkante, sowie nach oben und unten an die Wand gedrückt werden.
Wir haben uns von der Mitte nach oben und unten, langsam und vorsichtig, vorgearbeitet. Auf diese Weise lassen sich die Falten minimieren und rauszwingen.

Bild 18
Jetzt sollte die Folie gleichmäßig am Untergrund haften.
Wenn noch Falten in der Folie sind kann sie großzügig, bis über die Falten, abgezogen werden. In diesem Fall können die letzten Arbeitsschritte wiederholt werden.
Damit ist die Hälfte geschafft!

Bild 19
Jetzt lässt sich bequem das restliche Trägerpapier abziehen...

Bild 20
...dann sieht das ungefähr so aus.

Bild 21
Nun haben wir die Folie, an den Äußeren Enden, auf Spannung gehalten...

Bild 22
...und haben die Folie vorsichtig um die Wandkante gelegt.
Von Falten braucht man sich nicht verunsichern lassen.

Bild 23
Dann haben wir, von der Mitte aus, die Folie leicht nach außen angedrückt und dabei die Falten gleichmäßig verteilt.

Bild 24
Es kann vorkommen, dass Falten zu groß werden. Dann haben wir die Folie, von einer Seite, wieder großzügig abgezogen und unter leichter Spannung erneut angelegt.

Bild 25
Und so haben wir uns, von der Wandkante, nach außen Stück für Stück...

Bild 26
...nach oben und unten vorgearbeitet und Falten nach außen gezwungen...

Bild 27
...bis die Falten immer kleiner werden... 

Bild 28
...und letztendlich vollständig verdrängt sind.

Wandschutzfolie iIdealformat

Bild 29
Fertig! 👍
Wir hoffen dieser Einblick in die Folienverarbeitung hat Euch freude bereitet.

Vielen Dank für die Aufmersamkeit.

Und nicht vergessen: Weiter erzählen ;-)

2.) Bild 1
Bebilderte Hilfestellung zum Verkleben von unserem "Idealformat" über Ecke.
Variante 2: von der Mitte nach außen

Bild 2
Das ist die Kante die wir bekleben- sie ist mit Wandfarbe gestrichen und im unteren Bereich überlackiert.
Perfekt für unser "Idealformat" HG (hochglanz).

Bild 3
Für die Verklebung benötigen wir:

  • Markierpads
  • Zollstock bzw. Maßband und/ oder
  • Wasserwaage
  • Folienrakel

Bild 4
Vorbereitend haben wir den Untergrund von grobem Schmutz und Staub befreit.
Vom unteren zum oberen Ende hat die Folie eine Hohe von knapp 126 cm.
Also haben wir bei ca. 126 cm (vom untersten, zu beklebenden, Punkt) die ersten Markierpads positioniert.

Bild 5
Die Breite der Folie beträgt 25 cm.
Wir haben von der Wandkante (Mitte), je knapp 13 cm abgemessen, markiert und somit die Folie ausgemittelt
(je abgerundeter die Kante, desto größer wird der Abstand zur Kante).

Bild 6

Wir haben je am oberen Ende, sowie an den äußeren Enden ein Markierpad gesetzt.

Bild 7
Das sollte dann so aussehen.

Bild 8
Zur Kontrolle haben wir die Folie noch einmal an die Wand gehalten.
Passt 👍.
Andernfalls können die Markierpads einach umpositioniert werden.

Bild 9
Jetzt noch die Markierpads an den unteren, äußeren Enden...

Bild 10
...sodass wir insgesamt mindestens 5 Orientierungspunkte haben (3 oben und 2 unten).

Bild 11

Jetzt beginnt die Verklebung:

Wir haben die Folie auf einen flachen und ebenen Untergrund gelegt (mit dem Trägerpapier nach oben). Dann haben, wir an einer Ecke, das Trägerpapier von der Folie gelöst. Ungefähr über die halbe Folienbahn.

Bild 12
Jetzt haben wir die Folie, der Länge nach, auf Spannung gehalten und das klebende Ende an die oberen Markierpads gelegt.
Die Folie kann mehrfach, vorsichtig, vom Unergrund gelöst werden, bis sie an der richtigen Position ist.

Bild 13
Wir haben die Folienbahn, mit Distanz zur Wand, leicht auf Spannung gehalten und das restliche Trägerpapier abgezogen. Dadurch ist die Folie nicht mehr so starr und lässt sich leichter handhaben.

Bild 14
Jetzt liegt die Folie, mit vielen und großen Falten, an der Wand.
Um der Folienbahn eine grade Führung zur Wand zu geben, drücken wir sie, von oben nach unten an die Wandkante. Dadurch werden vertikale Falten, für die nächsten Schritte, minimiert.

Bild 15
Die Folienbahn haftet dann über die gesamte Länge an der Wandkante.

Bild 16
Vom Mittepunkt der Folienbahn haben wir die Falten, horizontal, nach außen geschoben.
Dabei haben wir darauf geachtet dass die Falten nicht zu Knicken zusammen geschoben werden.
Im Fall von Knickbildung können, die betroffenen Bereiche, wieder von der Wand gezogen werden und erneut (flach mit Hand, Tuch oder Rakel) an die Wand geschoben werden.

Bild 17
So haben wir die Folie von der Mitte, Stück für Stück, nach unten an die Wand gedrückt.
Dabei werden, mit großer Wahrscheinlichkeit, kleinere Falten entstehen
(das ist unvermeidbar da die wenigsten Wände absolut eben sind).
Davon lassen wir uns nicht beeindrucken...

Bild 18
...die kleineren Falten lassen sich nach außen, zu immer kleineren Falten, verteilen und raus zwingen.
Das Gleiche haben wir von der mitte nach oben gemacht.

Bild 19
Damit ist bereits mehr als die Häfte geschafft!
Nun fangen wir mit der zweiten Seite an. Wir haben wieder, von der Mitte, die Falten nach außen geschoben...

Bild 20
...und damit die Falten zu immer kleineren Falten verteilt... 

Bild 21
...bis alle Falten nach außen verdrängt worden sind.

Bild 22
So haben wir uns wieder vom Mittelpunkt, nach oben und unten, vorgearbeitet...

Bild 23
...bis die Folie überall, gleichmäßig und faltenfrei, haftet.

Bild 24
Fertig! 👍
Wenn das Ergebniss noch nicht, so richtig, zufriedenstellend ist kann die Folie, über die entsprechenden Bereiche, abgezogen werden.
Dann einfach noch mal den letzten Schritten folgen.

Wandschutzfolie Idealformat Hochglanz

Bild 25
...

Bild 26
Ach ja, nicht vergessen die Markierpads abzuziehen.
Wir hoffen dieser Einblick in die Folienverarbeitung hat Euch freude bereitet.
Vielen Dank für die Aufmersamkeit.
Und auch nicht vergessen: Weiter erzählen ;-)

Folienband

3.) Bild 1
Bebilderte Hilfestellung zum Verkleben von unserem "Wandband".

Bild 2
Für die Verklebung benötigen wir:

  • Markierpads
  • Zollstock bzw. Maßband und/ oder
  • Wasserwaage
  • Stofftuch, ggf. Folienrakel
  • Cutter

Bild 3
Als erstes haben wir uns überlegt auf welcher Höhe das Wandband verklebt werden soll.
Dann haben wir die Wand von Staub und grobem Schmutz befreit. Grobe (eingestrichene) Unebenheiten wie Pinselhaare und Stücke von getrockneter Farbe können mit einem Cutter oder Schaber entfernt werden.
Jetzt haben wir die Markierpads bereit gemacht.

Bild 4
Wir haben uns dazu entschieden, oberhalb von 80 cm, von der Zimmerdecke unser Wandband zu verkleben.

Bild 5
Dafür haben wir, im Abstand von ca. 25 cm, genügend Markiepads positioniert um unser Wandband, problemlos und über die gesamte Läge, zu verkleben.

Bild 6
Das sollte dann ungefähr so aussehen.
Damit sind die Vorbereitungen abgeschlossen.
Ab jetzt haben wir uns, zum Positionieren der Folie, nur noch an den Markierpads orientiert.

Bild 7
Wir haben die Folie, mit der farbigen Seite, an einen flachen Untergrund gelegt und das Trägerpapier von einer Ecke, ca. 20 cm, abgezogen.

Bild 8
Dann haben wir an einem Wandende angefangen und das Ende der Klebefläche, direkt über dem ersten Markierpad, an die Wand gelegt. Dabei haben wir die gesamte Folinbahn, über den Markierpads, an die Wand gelegt- dadurch wird verindert dass ein Bogen in die Folienbahn gezogen wird.

Bild 9
Wenn die Folie mit den ersten cm, an der Wand, haftet und gleichmäßig über den Markierpads liegt kann das Trägerpapier abgezogen werden.
Unter leichter Spannung kann die Folie jetzt an die Wand gelegt werden.

Bild 10
Wenn die Folienbahn nun grade an der Wand haftet kann sie, mit leichtem Druck (von Hand, mit Tuch oder Rakel), angedrückt werden.

Bild 11
Die erste Folienbahn (in unserem Fall die Halbe) ist jetzt der Ansatzpunkt für die nächste Folienbahn. Diese haben wir ca. 1 mm auf der, bereits geklebten, Folienbahn angesetzt...

Bild 12
...und haben uns dann wieder an den Markierpads orientiert. So werden die letzten Schritte wiederholt bis alle Folienbahnen an der Wand sind.

Bild 13
Wir dachten, schwarze Stufen würden gut aussehen... :-)
Haben uns dann doch umentschieden...

Wanddeko Folienstreifen

Bild 14
Bunt ist doch freundlicher.
Wir hoffen dieser Einblick in die Folienverarbeitung hat Euch freude bereitet.
Vielen Dank für die Aufmersamkeit.
Und nicht vergessen: Weiter erzählen ;-)

Dekosticker

4.) Bild 1
Bebilderte Hilfestellung zum Verkleben von kleinen Trasferstickern.

Bild 2
Für die Vorbereitung und Verklebung benötigen wir:

  • Schere
  • Ggf. Zollstock bzw. Maßband
  • Ggf. Stofftuch oder Folienrakel

Bild 3
Wenn Du bei uns z.B. einen Satz unserer exklusiven Dekosticker erworben hast könnte das ein solcher Bogen sein.

Bild 4
Wir haben den Folienbogen mit einer Schere zugeschnitten...

Bild 5
...bis wir alle Sticker einzeln hatten.

Bild 6
Jetzt haben wir die Sicker, mit dem Motiv nach unten, auf einen flachen Untergrund gelegt und das Trägerpapier langsam, ganz flach abgezogen.

Bild 7
Dann liegt der Sticker mit der Klebefläche nach oben.

Bild 8
Jetzt können die einzelnen Sicker, nach und nach, an die gewünschte Position geklebt werden. Dafür haben wir die Sticker jeweils flach angesetzt und mit einem Rakel (oder Stofftuch) angedrückt.

Bild 9
Jetzt kommt das Finale. :-)
Wir haben die Übertragungsfolie, an einer Ecke, vom Untergrund gelöst.

Bild 10
Dann haben wir die Übertragungsfolie vorsichtig und ganz flach...

Bild 11
...Stück für Stück abgezogen.

Bild 12
Bis letztendlich von allen Stickern...

Bild 13
...die Übertragungsfolie abgezogen ist.
Fertig! 👍
...

Wandtattoo Sticker

Bild 14

Wir hoffen dieser Einblick in die Folienverarbeitung hat Euch freude bereitet.

Vielen Dank für die Aufmersamkeit.

Und nicht vergessen: Weiter erzählen ;-)

Wandtattoo Verklebung

5.) Bild 1
Bebilderte Hilfestellung zum Verkleben eines großen Transferstickers
(Wand- Möbeltattoo).

Bild 2
Für die Verklebung benötigen wir:

  • Markierpads
  • Zollstock bzw. Maßband und/ oder
  • Wasserwaage
  • Folienrakel

Bild 3
Wir wollten unserem alten Werkstattkühlschrank eine neue Optik verpassen.
Dafür haben wir ihn vorher gründlich gesäubert und entfettet (z.B. mit Spiritus).

Bild 4
Wenn Du einen unserer exklusiven Wandtattoo's erworben hast, könnte das so ähnlich aussehen
(Das war nur unser Prototyp).

Bild 5
Wir haben vorher die Oberkante mit Bleistift und Lineal markiert, eine Markierung über der Mitte ist ebenfalls sinnvoll.

Bild 6
Dann haben wir den obersten Verklebepunkt am Kühlschrank mit, mindestens zwei, Markierpads beklebt.
Wir haben das mit einer Wasserwaage gemacht weil die Tür vom Kühlschrank schräg ist. ;-)
Zusätzlich kann die Mitte markiert werden.

Bild 7
Damit sind die Vorbereitungen am Untergrund abgeschlossen.

Bild 8
Jetzt haben wir das Wandtattoo auf einen flachen Untergrund gelegt. Dann das Trägerpapier, von einer Ecke, umgeklappt und abgezogen...
(Ggf. müssen die Folien vorher nochmal aufeinander gedrückt werden.)

Bild 9
...langsam und flach...

Bild 10
...Stück für Stück.

Bild 11
Wenn Teile des Motiv's am Trägerpapier zurückbleiben, kann das Trägerpapier über die entsprechenden Bereiche zurück geschoben werden und an der Stelle, mit dem Finger nochmal angedrückt werden.
Bis das Trägerpapier vollständig abgezogen ist.

Bild 12
Jetzt beginnt die Verklebung:
Da wir uns die Mitte nicht markiert haben, haben wir das Wandtattoo mit dem Auge ausgemittelt.
Dann haben wir es, auf Höhe der Bleistiftmarkierung, auf Spannung gehalten und es genau an die Markierpads gelegt.

Bild 13
Hierbei haben wir sehr auf Genauigkeit geachtet damit das Motiv, am Ende, auch wirklich grade klebt.

Bild 14
Mit einem Rakel haben wir jetzt die Übertragungsfolie, oberhalb des Wandtattoo's, von der Mitte nach außen glatt an den Untergrund geschoben.

Bild 15
Das Gleiche haben wir, wieder von der Mitte nach außen, in die entgegengesesetzte Richtung wiederholt.

Bild 16

Dann haben wir, oberhalb des Wandtattoo's, in der Mitte angesetzt und die Übertragungsfolie vertikal, nach unten, an den Untergrund geschoben.


Bild 17
Als nächstes haben wir das Wandtattoo,  immer von der Mitte nach außen...

Bild 18
...abwechselnd horizontal nach links und nach rechts...

Bild 19
...je ca. eine halbe Rakelbreite..

Bild 20
... Stück für Stück...

Bild 21
...langsam und vorsichtig...

Bild 22
...an den Untergrund geschoben.
Dabei haben wir immer darauf geachtet keine Falten in die Folie zu drücken.

Bild 23
Nachdem das Wandtattoo gleichmäßig am Untergrund gehaftet hat haben wir die Übertragungsfolie an einer Ecke vom Untergrund gelöst...

Bild 24
...und ganz flach...

Bild 25
...vorsichtig abgezogen.

Bild 26
Bis die Übertragungsfolie vollständig entfernt war.

Bild 27
Zu guter letzt haben wir die Markierpads abgezogen. :-)

Bild 28
Fertig! 👍
Wir hoffen dieser Einblick in die Folienverarbeitung hat Euch freude bereitet.
Vielen Dank für die Aufmersamkeit.
Und nicht vergessen: Weiter erzählen ;-)

Totenschädel Anfertigung

6.) Bild 1
Bebilderte Hilfestellung zum Verkleben eines Transferstickers hinter Glas (Heckscheibentattoo von innen)

Bild 2
Das ist die Heckscheibe des Autos, die wir bekleben. Das Auto hat einen Heck-Scheibenwischer und die Scheibe ist nicht getönt, ideale Voraussetzungen für eine Verklebung von innen.

Bild 3
Für die Verklebung benötigen wir:

  • Markierpads
  • Zollstock oder Maßband
  • Folienrakel

Bild 4
Für eine Verklebung von innen verwenden wir eine Folie mit einer mittelstarken Klebkraft, die lässt sich etwas einfacher verkleben.
Außerdem kann, bei einer Verklebung von innen, weder die Folie noch das Wischerblatt beschädigt werden. :-)

Bild 5
Vorbereitend haben wir die Glasscheibe (von innen) gründlich gereinigt und entfettet (z.B. mit Spiritus).

Bild 6
Dann haben wir von außen die Scheibe ausgemessen. Wir haben mittig, in einer vertikalen Linie, die Markierpads positioniert. Für die Höhe haben wir uns an den Heizdrähten der Heckscheibe orientiert. ;-)

Bild 7
Mindestens zwei Markierpads mit einem Abstand, ca. so groß wie das Folientattoo hoch ist. Da wir die Markierpads von außen geklebt haben können sie uns, beim Verkleben des Folientattoo's, nicht im Weg sein. ;-)

Bild 8
Das ist das Folientattoo. Weil wir von innen verkleben ist das Motiv spiegelverkehrt.

Bild 9

Jetzt haben wir das Folientattoo auf einen flachen Untergrund gelegt. Dann das Trägerpapier, von einer Ecke, umgeklappt und abgezogen...

(Ggf. müssen die Folien vorher nochmal aufeinander gedrückt werden.)

Bild 10
...flach...

Bild 11
...und...

Bild 12
...langsam...

Bild 13
...Stück...

Bild 14
...für...

Bild 15
...Stück.

Bild 16
Jetzt haben wir die Mittellinie vom Folientattoo genau über das Markierpad gelegt. Dabei haben wir die restliche Folie flach, mit leichtem Abstand, von der Scheibe  weg gehalten
(erstmal haben wir nur einen kleinen Punkt von der Übertragunsfolie angelegt und den Rest auf Abstand gehalten).

Bild 17
Da wir nur einen Punkt von der Übertragunsfolie fixiert haben lässt sich das Folientattoo bewegen und mit der Mittellinie über dem zweiten Markierpad positionieren.

Bild 18
Die Seiten der Folie haben wir weiterhin auf Abstand zur Scheibe gehalten.

Bild 19
Jetzt haben wir vom Mittelpunkt der Folie, vertikal mit dem Rakel, das Folientattoo nach oben und unten an die Scheibe geschoben.

Bild 20
Dann haben wir, wieder vom Mittelpunkt, die Folie horizontal nach links geschoben. Den unteren Bereich und die rechte Seite haben wir auf Abstand gehalten.

Bild 21
Jetzt wieder vom Mittelpunkt, horizontal, diesmal nach rechts.

Bild 22
Zu letzt werden, vom Mittelpunkt aus, nacheinander...

Bild 23
...die vier Ecken an die Scheibe geschoben.

Bild 24
Damit ist die Verklebung geschafft. :-)

Bild 25
Als nächstes haben wir eine Ecke der Übertragunsfolie vom Glas gelöst...

Bild 26
...und diesmal die Übertragungsfolie flach...

Bild 27
...langsam und vorsichtig...

Bild 28
...Stück für Stück abgezogen. 

Bild 29

Fertig! 👍
Jetzt noch die Markierpads abziehen...

Bild 30
...vielleicht noch mal von außen über die Scheibe wischen... ;-)

Bild 31

Wir hoffen dieser Einblick in die Folienverarbeitung hat Euch Freude bereitet.

Vielen Dank für die Aufmersamkeit.

Und nicht vergessen: Weiter erzählen ;-)

Sichtschutz Streifen

7.) Bild 1
Bebilderte Hilfestellung zum nass Verkleben von unseren Sichtschutz-Zuschnitten auf Glas.

Bild 2
Das ist die Glastür die wir mit 20 cm breiten Folienbahnen bekleben.
Vorbereitend haben wir die Glasfläche gründlich gereinigt.

Bild 3
Für die Verklebung benötigen wir:

  • Markierpads
  • Zollstock bzw. Maßband und/ oder
  • Wasserwaage
  • Folienrakel
  • Cutter
  • Schneideschiene bzw. Lineal zum Schneiden
  • Sprühflasche mit Wasser
  • Spühlmittelkonzentrat

Bild 4
Zuerst haben wir die Glasfläche ausgemessen. Dann haben wir uns überlegt wie die Folienbahnen angeordnet werden und haben die Markiepads positioniert (in unserem Fall, links und rechts, je 15 cm vom Rand. Dadurch hat sich genau 1 cm Abstand, zwischen den Folienbahnen, ergeben).

Bild 5
Wir haben links und rechts, je 15 cm vom Rand, die Markierpads positioniert. Pro Seite mindestens drei Stück.
Die Markierpads sollten fest und gleichmäßig angedrückt werden damit sie später nicht weggespült werden.

Bild 6
Jetzt haben wir die Glasscheibe mit "Spüliwasser" benetzt. Dafür haben wir Wasser in eine Sprühflasche gefüllt und je 1Liter Wasser, 2-3 Tropfen Spülmittelkonzentrat untergemischt.

Bild 7
Dann die gesamte, zu belebende, Fläche großzügig und gleichmäßig mit dem Wasser besprüht.

Bild 8
Jetzt haben wir die erste Folienbahn, der Länge nach, vom Trägerpapier gezogen.
Die Klebefläche kann ebenfalls mit dem "Spüliwasser" benetzt werden.

Bild 9
Dann haben wir die Folienbahn auf das Glas gelegt. Durch das "Spüliwasser" lässt sich die Folienbahn schieben und anheben...

Bild 10
...also haben wir die Folienbahn vorsichtig an die Markierpads geschoben.
Wenn sich die Folienbahn nicht richtig schieben lässt kann sie, teilweise oder vollständig, wieder abgezogen werden und erneut angelegt werden. In diesem Fall sollte eventuell noch etwas mehr "Spüliwasser" zwischen Glas und Folie gesprüht werden. 

Bild 11
Wenn die Folienbahn an den Markierpads liegt, grade ist und oben wie unten etwas übersteht kann sie angerakelt werden...

Bild 12
...wir haben am Mittelpunkt der Foliebahn mit dem Rakel angesetzt. Dann das Wasser und die Blasen, abwechselnd von der Mitte, nach links und rechts horizontal aus der Folie geschoben.

Bild 13
So haben wir uns, von der Mitte nach oben und unten vorgearbeitet.
Dann haben wir die Enden noch vertikal angedrückt...

Bild 14
...je oben und unten dann ist die erste Folienbahn verklebt. :-)

Bild 15
Jetzt haben wir die Glasscheibe nochmal mit Wasser benetzt und zweite Folienbahn vom Trägerpapier gezogen.

Bild 16
Dann haben wir wieder die Folienbahn an die Glasscheibe gelegt und an die Markierpads geschoben.

Bild 17
Zusätzlich haben wir noch oben...

Bild 18
...und unten den Abstand zwischen den Folienbahnen kontrolliert.

Bild 19
Jetzt haben wir wieder am Mittelpunkt der Foliebahn angesetzt und das Wasser und die Blasen, horizontal nach außen geschoben.

Bild 20
So haben wir uns wieder, wie bei der ersten Folienbahn, von der Mitte nach oben und unten vorgearbeitet.
Dann wieder die Enden vertikal angedrückt.

Bild 21
Daraufhin haben beide Folienbahnen, wie vorgesehen, an der Glasscheibe geklebt.
Dann haben wir eine Schneideschiene (oder ein Lineal) angesetzt:
Wir haben die Schneidekante genau zwischen Glasscheibe und Dichtmasse angedrückt, so das sie gleichmäßig und fest anliegt.

Bild 22
Jetzt haben wir mit einem Cutter an der Schneidekante angesetzt...

Bild 23
...und ohne abzusetzen die Folie durchtrennt. 

Bild 24
Das haben wir jeweils am oberen und unteren Ende der Glasscheibe gemacht.

Bild 25
Jetzt kann der Überstand einfach abgenommen werden.

Bild 26
...

Bild 27
Final haben wir die Enden der Folienbahnen nochmal angerakelt. 

Bild 28
Bis die Folienbahnen rundherum, lückenlos, an der Glasscheibe anliegen.
Unter Umständen muss verbliebenes "Spüliwasser" trocknen bis die Folie richtig haftet. 

Bild 29
Nun noch die Markierpads abziehen und...

Bild 30
...letzte Tropfen und Flecken wegwischen.

Sichtschutz für Glas

Bild 31

Fertig! 👍

Wir hoffen dieser Einblick in die Folienverarbeitung hat Euch freude bereitet.

Vielen Dank für die Aufmersamkeit.

Und nicht vergessen: Weiter erzählen ;-)

Designer Sichtschutz

8.) Bild 1
Bebilderte Hilfestellung zum nass Verkleben von unserem "Design-Sichtschutz" auf Glas.

Bild 2
Das ist die Glasfläche auf der wir unseren "Design-Sichtschutz" Verkleben.

Vorbereitend haben wir die Glasfläche gründlich gereinigt.

Bild 3
Für die Verklebung benötigen wir:

  • Folienrakel
  • Cutter
  • Sprühflasche mit Wasser
  • Spühlmittelkonzentrat
  • Ggf. Markierpads
  • Ggf. Zollstock bzw. Maßband und/ oder Wasserwaage
  • Ggf. Schneideschiene bzw. Lineal zum Schneiden

Bild 4
Das ist unser "Design-Sichtschutz" auf Trägerpapier, überzogen mit einer Übertragungsfolie.
Da das Design farblos ist, ist es schwer zu erkennen.
Auf einem flachen Untergrund haben wir die Folien nochmal, mit dem Rakel, aneinander gedrückt.

Bild 5
Dann haben wir das Foliendesign, auf die Übertragungsfolie, also mit dem Trägerpapier nach oben gelegt.
Jetzt haben wir das Trägerpapier, von einer Ecke, umgeklappt und flach und langsam abgezogen.

Bild 6
Bis das Trägerpapier vollständig abgezogen ist.

Bild 7

Jetzt haben wir die Glasscheibe mit "Spüliwasser" benetzt. Dafür haben wir Wasser in eine Sprühflasche gefüllt und je 1Liter Wasser, 2-3 Tropfen Spülmittelkonzentrat untergemischt.

Mit dem "Spüliwasser" haben wir auch die Klebefläche, unseres Foliendesign's benetzt.

Bild 8
Dann haben wir das Foliendesign mittig an die Glasscheibe gelegt.
Durch das "Spüliwasser" lässt sich die Folie schieben und positionieren. Bei Bedarf kann sie auch nochmal vorsichtig abgezogen werden.

Bild 9
Zwischen Glas und Folie sind jetzt viele große Luftblasen und Wasser.
Die Folie sollte jedoch flach und ohne Falten anliegen.

Bild 10
Jetzt haben wir vom Mittelpunkt aus, mit dem Rakel, in vertikalen Bahnen die Folie, Stück für Stück, nach außen an die Scheibe geschoben. Dadurch werden die Luftblasen und das Wasser unter der Folie, nach außen, verdrängt.
Wir haben uns, von der Mitte, erst nach links und dann nach rechts gearbeitet
(Eine detailliertere Beschreibung haben wir bei 5.) ab Bild 14).

Bild 11
Dann haben wir die überstehenden Enden mit dem Cutter abgeschnitten.
Praktischerweise hatten wir, an allen Seiten, ordentliche Kanten. Daher brauchten wir keine Schneideschiene. :-)

Bild 12
Also, an allen Seiten den Überstand abschneiden und alles mit dem Rakel nochmal fest andrücken.

Bild 13
Jetzt haben wir von einer Ecke die Übertragungsfolie gelöst und sie flach, langsam und vorsichtig abgezogen
(detailliertere Beschreibung bei 5.) ab Bild 23).
Ggg. muss verbliebenes Wasser noch verdunsten. Dazu kann die Übertragungsfolie, an Stellen- an denen KEINE Folie darunter ist, mit dem Cutter vorsichtig eingeschnitten werden. ;-)

Bild 14
Bei großen Folien kann die Übertragungsfolie auch eingerissen und in Teilen abgezogen werden.
Wir haben die Übertragungsfolie vorher schon zweigeteilt. ;-)

Bild 15
Wenn die gesamte Übertragungsfolie abgezogen ist können noch letzte Bläschen rausgedrückt werden...

Bild 16

Fertig! 👍
...

Bild 17
Wir hoffen dieser Einblick in die Folienverarbeitung hat Euch freude bereitet.
Vielen Dank für die Aufmersamkeit.
Und nicht vergessen: Weiter erzählen ;-)

Beschreibung Folienfalten kaschieren

9.) Bild 1
Bebilderte Hilfestellung zum kaschieren von Falten in der Folie.

Bild 2
Falten in der Folienbahn sind nervig aber leider an den meisten Wänden unvermeidlich.
Das liegt daran dass die wenigsten Wände absolut flach und eben sind.
Folienfalten in unserem Wandband sind aber leicht zu kaschieren. ;-)

Bild 3
Zum kaschieren benötigen wir:

  • Stofftuch, besser Folienrakel
  • Cutter
  • Schneideschiene bzw. Lineal zum Schneiden

Bild 4
Wir haben vorher alle kleineren Falten, die sich nicht verdrängen ließen,  zusammengeschoben. Letztendlich sind, bei uns, zwei große Falten übrig geblieben.

Bild 5
Diese beiden Falten haben wir, jeweils, soweit es geht zusammengeschoben so dass der Faltenbogen leicht auf Spannung ist.
Dabei sind wir vorsichtig vorgegangen, um keine Knicke in die Folie zu drücken.  

Bild 6

Dann haben wir die Falte aufgeschnitten:

Wir haben einen Cutter, am offenen Ende, mittig angesetzt.

Bild 7
Und die Falte nach innen aufgetrennt.

Bild 8
Wir haben die Falte großzügig bis zum Ende aufgeschnitten.

Bild 9
Nun haben wir uns die zweite Falte vorgenommen und wieder mit dem Cutter, am offenen Ende mittig, angesetzt...

Bild 10
...und auch diese...

Bild 11
...großzügig...

Bild 12
...bis zum Ende aufgeschnitten.

Bild 13
Jetzt sind beide Falten aufgeschnitten.
Wenn der Schnitt nicht grade ist, macht das nichts.

Bild 14
Wir haben die längere Seite vorsichtig umgeklappt, ohne die Folie zu knicken, und die kürzere Seite an die Wand geschoben.

Bild 15
Danach haben wir die Längere Seite, von unten nach oben, über die kürzere Seite geschoben.

Bild 16
Das Gleiche haben wir mit der zweiten Falte wiederholt,
haben die längere Seite vorsichtig umgeklappt...

Bild 17
...und die kürzere Seite, von unten nach oben, an die Wand geschoben.

Bild 18
Jetzt wieder die längere Seite von unten nach oben...

Bild 19
...über die kürzere Seite schieben.

Bild 21
Jetzt werden an Stelle der Falten kleine Ecken überstehen.  

Bild 22
Als nächstes haben wir die Ecke(n), in einer langen graden Linie, mit dem Cutter abeschnitten.
Wir haben das mit einer Schneideschiene gemacht und darauf geachtet nur die Folie zu durchtrennen.

Bild 23
Wenn die Folie durchtrennt ist kann der überstand abgezogen werden.

Bild 24
Fertig! 👍
Die kaschierten Stellen sind jetzt praktisch unsichtbar.
Wir hoffen dieser Einblick in die Folienverarbeitung hat Euch freude bereitet.
Vielen Dank für die Aufmersamkeit.
Und nicht vergessen: Weiter erzählen ;-)

10.) Bild 1
Bebilderte Hilfestellung zum kaschieren von Falten in der Folie (über Ecke).

Bild 2
Falten in der Folienbahn sind nervig aber leider an den meisten Wänden unvermeidlich.

Das liegt daran dass die wenigsten Wände absolut flach und eben sind.

Folienfalten in unserem Wandband sind aber leicht zu kaschieren. ;-)

Bild 3
Zum kaschieren benötigen wir:

  • Eigentlich nur einen Cutter
  • Ggf. Stofftuch oder Folienrakel

Bild 4

Wir haben vorher alle kleineren Falten, die sich nicht verdrängen ließen, zusammen geschoben.
In unserem Fall hat sich die Falte über einer Wandecke gebildet.
Dann kann die Falte aufgeschnitten werden:
Wir haben einen Cutter, am offenen Ende, mittig angesetzt.

Bild 5
Und haben die Falte großzügig bis zum Ende aufgeschnitten.

Bild 6
Als die Folie, bis zum ende der Falte, durchtrennt war...

Bild 7
...haben wir eine Seite der Folie leicht angehoben und die zweite Seite mit dem Daumen, der Länge nach, von unten nach oben an die Wand geschoben.

Bild 8
Danach haben wir die zweite Seite, von unten nach oben...

Bild 9
...unter leichter Spannung...

Bild 10
...über die erste Seite geschoben.

Bild 11
Fertig! 👍
Die kaschierte Stelle ist jetzt praktisch unsichtbar.
Wir hoffen dieser Einblick in die Folienverarbeitung hat Euch freude bereitet.
Vielen Dank für die Aufmersamkeit.
Und nicht vergessen: Weiter erzählen ;-)

Wie gefallen Dir unsere Hilfestellungen?

Du kannst uns, in unserem Googleprofil, eine Rezension hinterlassen.
Vielen Dank!